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IMMERSCHÖN Fit... mit nur 2x 20 Minuten in der Woche....

mit Training auf der V-Plate (Vibrationsplatte)

 

Vibrationstraining ist ein dreidimensionales Vibrationsplatten-Training, bei dem Sie in 15-20 Minuten die komplette Muskulatur, sowie den Knochen und das Bindegewebe optimal trainieren, ohne sich stark zu verausgaben.
* der Zeitfaktor: 15-20 Minuten auf der Powrxplate entsprechen einem ca. 90-minütigen Kraftraining an herkömmlichen Geräten
* 3000 Muskelkontraktionen pro Minute
*ca. 97 % der Muskulatur wird angesprochen, beim herkömmlichen Krafttraining sind es nur ca. 70 %
* Vibrationsplatten-Training ist das einzige Training, das signifikant die Knochendichte verbessert (Osteoporoseprophylaxe)
* Bindegewebsstraffung sowie erhöhte Serotoninauschüttung (Antiaging-Hormon)

Vibrationstraining ist der Mega-Trend in der Fitness-Branche! Viele kennen es jedoch bisher nur aus den Medien.

 

Was ist Vibrationstraining?
Eine Platte wird von einem Elektromotor stark beschleunigt, sodass sie stark schwingt bzw. vibriert. Mit Frequenzen von üblicherweise 25 bis 50 Hz kann eine Hochleistungs-Vibrationsplatte eine Geschwindigkeit von bis zu 10 G erreichen. Wenn man nun auf dieser vibrierenden Platte trainiert, werden die Vibrationen je nach Stellung auf die entsprechenden Muskelpartien übertragen. Im Muskel angekommen lösen sie einen Dehnreflex aus, das heißt durch die Vibration wird der Muskel gedehnt, woraufhin er sich von selbst wieder zusammenzieht. Aus diesem Grund spricht man bei Vibrationstraining oft von „automatischem Training“, da keine bewusste und aktive Bewegung nötig ist um den Muskel zu kontrahieren.

Für wen ist Vibrationstrainig sinnvoll?
Im sportlichen Bereich ist vom Fettabbau, über eine allgemeine Kräftigung bis zum gezielten Muskelaufbau jedes Ziel erreichbar. Abhängig von der Auswahl der Übungen, der Intensität und weiteren Faktoren wie Ernährung und Regeneration, kann vom unsportlichen Anfänger bis zum Bodybuilder jeder seinem persönlichen Ideal ein Stück näher kommen.

Ist Vibrationstraining eine neue Erfindung?
Nach allgemein vorherrschender Meinung gab es schon um Ende des 19.Jahrhunderts die ersten Erkenntnisse, was auf den menschlichen Körper übertragene Schwingungen im Bereich Kräftigung und Behandlung von Krankheiten bewirken können. Bei der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele und im Weltraumprogramm sollen sowjetische Sportler und Raumfahrer bereits von dieser Technologie profitiert haben. Über die Jahre entwickelte sich die Vibrationstechnologie immer weiter, sodass Spitzensportler und die Stars und Sternchen aus Hollywood diese effektive Trainingsmethode schon seit Jahren nutzen.

Wie beginnt man am besten mit Vibrationstraining?
In der Anfangszeit genügt ein regelmäßiges Ganzkörper-Training von 15-20 Minuten ein bis maximal 2 Mal die Woche völlig, um den Trainingseffekt deutlich zu spüren. Auch bereits gut trainierte Sportler sollten langsam beginnen, da die Vibrationen für die Muskeln eine ganz neue Form der Belastung darstellen. Mit der Zeit kann man die Intensität des Trainings dann schrittweise steigern, etwa durch höhere Frequenzen, mehr dynamische Übungen, kürzeren Pausen oder der Erhöhung der Amplitude.

Welche Frequenzen sind zum Training optimal?
Frequenzen zwischen 25 und 35 Hertz sind zur Kräftigung der Muskeln optimal. Bei niedrigeren Frequenzen können im Körper Eigenschwingungen entstehen, die Schädigungen hervorrufen können. Ab 35 Hz sind die Frequenzen zu schnell, als dass  der Muskel noch vollständig kontrahieren könnte. Zum Zwecke der Massage bzw. des cool-downs nach einer Kräftigungseinheit sind höhere Frequenzen jedoch absolut zu empfehlen.

Wie lang sollte eine Übung dauern?
In der Regel zwischen 30 und 60 Sekunden. Als Anfänger sollte man ruhig zunächst 30 Sekunden wählen, wenn man merkt, dass man dies gut durchhält, kann man die Zeit weiter erhöhen.

Schwitzt man beim Vibrationstraining überhaupt?
Man schwitzt dann, wenn der Körper derartig beansprucht wird, dass er seine Temperatur abgekühlen muss. Da man beim Vibrationstraining die Intensität sehr genau steuern kann, kommt man bei entsprechender Belastung natürlich ins Schwitzen.

Worauf muss ich bei den Übungen achten?
Beim Vibrationstraining gibt es eine besonders wichtige Grundregel: Der Kopf und der Brustkorb dürfen nie direkt auf die Platte gelegt werden, da sonst auf Dauer Schädigungen auftreten können. Außerdem sollte man auch darauf achten, dass die Vibration auch sonst nicht zu sehr im Kopf zu spüren ist. Das kann sehr unangenehm sein und auf Dauer auch schädlich. Spürt man die Vibration zu sehr im Kopf, dann sollte man seine Knie etwas weiter beugen oder die Fersen etwas anheben (wenn man steht). Zudem könnte man eine dickere/weichere Trainingsmatte verwenden, um die Vibration noch stärker zu dämpfen. Sollte dies nicht möglich sein oder keine Besserung auftreten, sollte man die Übung abbrechen.

In welchem Alter darf man auf einer Vibrationsplatte trainieren?
Nach vorherrschender Meinung sollten Kinder unter 13 Jahre kein Vibrationstraining ausführen. Nach oben gibt es jedoch keine Altersbeschränkung. Da es sehr sanft für Sehnen und Gelenke ist, können gerade ältere Menschen zur Kräftigung des Bewegungsapparats von Vibrationstraining profitieren.

 In einigen Fällen ist von Vibrationstraining grundsätzlich abzuraten. Diese sind:
    •    Akute Entzündungen oder Infektionen
    •    Akute Gelenkerkrankungen, sowie Arthrose und akute rheumatolde Arthritis
    •    Schwere Diabetes
    •    Epilepsie
    •    Gallensteine
    •    Gelenkimplantate
    •    Herzklappenkrankheiten
    •    Herz- und Gefäßkrankheiten
    •    Herzrhytmusstörungen
    •    Herzschrittmacher oder Spirale
    •    Nierensteine
    •    Bandscheibenschaden (Diskopathie) und Spondylolyse
    •    Tumore
    •    Frische Infektionen
    •    Schwangerschaft
    •    Schwere Migräne
    •    Frische Operations- und offene Wunden
Bei Zweifeln ist es ratsam vor dem ersten Training einen Arzt zu befragen

Preise auf Anfrage


IMMERSCHÖN | info@bysarah.de